Autowerkstatt in Krefeld, Fachbetrieb

Billigreparatur ?

Billigreparatur – ein Risiko bei modernen Hightech-Fahrzeugen

Für viele Autobesitzer ist das Auto mehr als nur ein Fortbewegungsmittel, sie lieben es. Darum ist es für ihn besonders tragisch, wenn seinem guten Stück etwas passiert. Bei aller Liebe zu seinem Auto steht der Besitzer nun vor der Frage, wo, wie, und zu welchem Preis soll er reparieren lassen – und auch dafür zahlen, sofern nicht der Unfallgegner Schuld am Crash war.

Nicht wenigen Autobesitzern verschlägt es die Sprache, wenn sie mit den Kosten der Werkstatt konfrontiert werden. Billigere Alternativen werden gesucht. So erinnert man sich an einen Bekannten, von dem man weiß, er versteht sich aufs Auto reparieren oder man bekommt einen heißen Tipp über eine besonders billige Werkstatt.

Diese Tipps sind verlockend. In so genannter Nachbarschaftshilfe oder in der preiswerten Hinterhofwerkstatt wird die Arbeit in Auftrag gegeben. Man wird sich über den Preis einig und freut sich über die Kostenersparnis.

Oft genug kommt aber schon bei der Abholung – oder was noch schlimmer ist – bei der nächsten Hauptuntersuchung oder beim Werkstattbesuch das große Erwachen. Das Auto ist vermurkst, die Freude über die Billigreparatur weicht, und oft genug stehen doch noch Kosten ins Haus, die einem wiederum die Sprache verschlagen. Oder, was noch schlimmer ist, man baut wegen unsachgemäßer Reparatur des Fahrzeuges erneut einen Unfall. Das kann teuer werden, wenn man mit einem verkehrsunsicheren Fahrzeug unterwegs ist. Von gesundheitlichen Folgen eines schweren Unfalls ganz zu schweigen. Die Erkenntnis, dass der Auftrag im Fachbetrieb, beim Fachmann, besser aufgehoben gewesen wäre, kommt spät.

Das Sprichwort “Qualität hat ihren Preis” hat sich bewahrheitet. Moderne Hightech-Automobile lassen Bastelversuche nicht mehr zu. Sei es am Fahrwerk, an der Karosserie, in der Mechanik, Elektrik oder Elektronik, die vom Werk vorgegebenen Maßstäbe zur Einhaltung des Sollzustandes sind sehr hoch. Nur mit gut geschultem Personal und einer exakten, technischen Ausrüstung kann im Falle eines Falles der Sollzustand wieder erreicht werden.

Darum muss der Weg in einen qualifizierten Fachbetrieb führen. Haben Sie Vertrauen zu ihm, er wird Sie nicht enttäuschen. Der Karosserie-Fachbetrieb ist ein Meisterbetrieb, der die Kunst der mängelfreien Reparatur beherrscht. Er beherrscht den Umgang mit der modernen Technik, er kennt den richtigen Reparaturweg.

Und sollte sich dennoch einmal etwas nicht zu Ihrer Zufriedenheit erledigen, so genießen die Verbraucher den vollen Schutz der Organisation, in Gestalt der Innung. Um es aber gar nicht erst so weit kommen zu lassen, haben sie das Garantieversprechen der Karosserie-Fachbetriebe, mindestens zwei Jahre. Und mit kulanter Behandlung darüber hinaus können Sie ebenfalls rechnen.

Do-it-yourself kann teuer werden

Moderne Fahrzeuge stellen bei der Karosserie-Instandsetzung hohe Ansprüche an Know-how und Werkzeug. Aufgrund der stetig wachsenden Verkehrsdichte kommt es immer häufiger zu Unfällen und Karosserieschäden. Diese gilt es sach- und fachgerecht zu beseitigen. Ziel einer Unfallschaden-Instandsetzung muss es sein, wieder den Originalzustand des Fahrzeugs zu erreichen. Nicht einfach, denn die Autos wurden in den letzten Jahren immer technisch anspruchsvoller. Daher sollte die Karosserie-Fachwerkstatt zu Rate gezogen werden, um späteren Ärger zu vermeiden. Denn Ausbeul- oder Schweißarbeiten an einer computerunterstützt konstruierten Karosserie erfordern exakte Kenntnisse des Reparaturablaufs und der zu bearbeitenden Materialien. Professionelles Know-how und entsprechende Arbeitsmittel, wie sie dem Karosserie-Fachbetrieb zur Verfügung stehen, sind daher unverzichtbar.

Im Sinne der Sicherheit noch wichtiger ist nach der Instandsetzung die uneingeschränkte Funktion der elektronischen Komponenten, beispielsweise der Sensoren für die Airbags. Sie sitzen meistens an exponierten Stellen, so dass die Gefahr ihrer Beschädigung bei unsachgemäßer Karosserie-Reparatur sehr groß ist. Die lebensrettenden Luftsäcke würden dann im Ernstfall versagen. Auch Strukturschäden müssen auf den Millimeter genau „in Form“ gezogen werden. Modernste Mess- und Richtsysteme sind erforderlich, sonst wäre die Gefahr eines schweren Folgeunfalls gegeben.

Fazit: Die Karosserie-Instandsetzung gehört in sach- und fachkundige Hände.

Eine gute Adresse sind in jedem Fall die im Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) organisierten Karosserie-Fachwerkbetriebe. Deren Know-how gewährt, dass sich das Fahrzeug nach der Reparatur wieder im technisch-einwandfreien Originalzustand befindet. Die Karosserie-Fachbetriebe haben das technische Know-how aller Fahrzeughersteller, können also jedes Fahrzeug fachmännisch reparieren. Sie sind die Experten für die Unfallinstandsetzung.

Wer den Schaden hat…

…sollte für die Reparatur nicht mehr Geld ausgeben als unbedingt nötig. In vielen Fällen ist der Karosserie-Fachbetrieb in der Lage, anstelle eines kostspieligen Teile-Ersatzes durch Ausbeulen, Richten und Verwenden vorhandener Teile wirtschaftlicher zu reparieren – bei gleichwertiger Qualität.

Nach Erkenntnissen des Zentralverbandes Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) werden viele Unfallschäden nicht ordnungsgemäß instand gesetzt. In rund 30 % aller Fälle wird bei der leistungspflichtigen Versicherung nach Kostenvoranschlag abgerechnet – anschließend erfolgt vielfach die nicht fachgerechte Instandsetzung durch gute Freunde oder sonstige Billiganbieter. Da ist späterer Ärger vorprogrammiert. Hierzu kommen Sicherheitsmängel infolge unsachgemäßer Arbeit.

Wer auf „Nummer Sicher“ gehen will, sollte deshalb einen der rund 3500 Karosserie-Fachbetriebe aufsuchen, die in der Lage sind, Fahrzeuge aller Marken einwandfrei instand zu setzen.

Die ZKF-Mitgliedschaft, erkennbar am blau-weißen Signet, stellt sicher, dass die Reparatur ausschließlich durch Spezialisten mit solider handwerklicher Ausbildung erfolgt. Gilt der Betrieb als vom ZKF geprüfter „Eurogarant-Fachbetrieb“, ist der Kunde ohnehin in besten Händen: „Eurogarant“-Betriebe garantieren eine qualitativ erstklassige Werkstattleistung, denn sie zählen zu den Besten der Branche. Und sie geben eine 3-jährige Garantie für ihre Werkstattarbeit. Was außerdem für den anerkannten Karosserie-Fachbetrieb spricht, ist dessen Bestreben, durch Ausbeulen, Richten und das Verwenden vorhandener Teile anstatt Teileaustausch die Reparaturkosten erheblich zu senken. In jedem Fall erhält der Kunde ein perfekt repariertes und lackiertes Fahrzeug.

Auskünfte erteilt Ihnen der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF), Telefon: 06101-4061-0, Telefax: 06101-4061-10, Internet: www.zkf.de, E-Mail: info@zkf.de

Instandsetzen statt Ersetzen

Freie Karosserie-Fachbetriebe sind auf kostengünstige Reparaturverfahren spezialisiert

Die Reparatur von Unfallschäden ist teuer. In manchen Fällen sogar teurer als erforderlich. Denn vielfach werden Karosserie-Teile (z. B. Kotflügel, Türen, Motorhaube, Kofferraumklappe, usw.) ersetzt, die der Fachmann ohne weiteres durch Ausbeulen bzw. Richten wesentlich preiswerter hätte instand setzen können.

Allerdings: Das handwerkliche Instandsetzen beschädigter Karosserien erfordert fundierte Fachkenntnisse und natürlich geeignete Werkzeuge. Beides findet man im Karosserie-Fachbetrieb, der herstellerunabhängig arbeitet und Fahrzeuge aller Marken repariert. Ihm steht ein Karosserie- und Fahrzeugbauermeister vor, der Fachmann für den Bau und die Reparatur von Aufbauten und Karosserien ist. Häufig lassen sich durch fachmännisches Ausbeulen oder Richten vorhandener Teile anstelle des Einbaus neuer Teile die Reparaturkosten erheblich reduzieren. Denn Demontage- bzw. Montagearbeiten sind zeitaufwendig und damit teuer, hinzu kommen die Kosten für das Neuteil.

Der Kunde des Karosserie-Fachbetriebes erhält in jedem Fall ein einwandfrei repariertes Fahrzeug, das auch in der Funktion keinerlei Mängel aufweist. Die umfassende handwerkliche Ausbildung befähigt die Mitarbeiter von Karosserie-Fachbetrieben die richtige Entscheidung zwischen Reparieren und Ersetzen zu treffen.

Dem Pfusch Tür und Tor geöffnet

Unkontrollierte Karosserie-Instandsetzung mindert die Verkehrssicherheit

Der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) befürchtet durch steigende Schwarzarbeit im Bereich der Reparaturleistungen erhöhte Sicherheitsrisiken bei unsachgemäß reparierten Fahrzeugen. Für den ZKF ist es höchste Zeit für die Überarbeitung des bestehenden Rechts in der Schadenabwicklung mit der bisherigen Möglichkeit der Regulierung durch Bargeldzahlung. Dadurch wird der Schwarzarbeit Tür und Tor geöffnet. Fahrzeuge werden mangel- oder laienhaft instand gesetzt und nehmen als „rollende Zeitbomben“ wieder am Straßenverkehr teil.

Der ZKF fordert seit Jahren:

1. Harmonisierung des deutschen Kfz-Versicherungsrechts und der Rechtsprechung mit dem Ziel der Angleichung an das Recht der Nachbarländer der EU: Die Entschädigung des Unfallgeschädigten durch Geldauszahlung muss die Ausnahme werden.

2. Veränderung der Schadensabwicklung: Schwere Unfälle müssen in qualifizierten Fachwerkstätten repariert werden. Der Staat oder staatliche Beauftragte haben insbesondere unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit darüber zu wachen, dass Fahrzeuge sach- und fachgerecht repariert werden und nur im einwandfreien Zustand eine Betriebserlaubnis haben. Paragraph 17 StVZO bietet die gesetzliche Grundlage. Die Anwendung erfolgte bisher nur halbherzig.

Der Schutz der Verbraucher im Straßenverkehr muss Vorrang haben. Nur verkehrssichere Fahrzeuge dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Schwere Unfälle oder reparierte Totalschäden benötigen eine amtliche Überprüfung und Zulassung nach erfolgter Reparatur